Training | Kommunikation | Persönlichkeit
 
 
Ein Vakuum, geschaffen durch schlechte Kommunikation, füllt sich mit falschen Darstellungen, Gerüchten, Geschwätz und Gift.
— Cyril Northcote Parkinson (1909-1993)
 

Process Communication Model®

Viel mehr als nur ein Persönlichkeitsmodell

Was ist der Grund warum viele Persönlichkeitsmodelle – gute und weniger gute – überhaupt erst entwickelt wurden? Um zu verstehen, wie unterschiedliche Persönlichkeitsstrukturen funktionieren! Menschen lieben es, andere Menschen zu kategorisieren und in Schubladen zu stecken. Das gibt Menschen Sicherheit, da sie wissen, wie sie „so einen“ Menschen in der einen oder anderen Schublade behandeln müssen, um mit ihm zurechtzukommen. Solche Zugänge vereinfachen auf den ersten Blick das Leben. Doch nach einem „Persönlichkeitsseminar“, wenn der erste Enthusiasmus verflogen ist, kommen ganz schnell die alten Verhaltensmuster zurück. Die alten Gewohnheiten siegen über das kurz zuvor erworbene Wissen zum Verstehen der menschlichen Persönlichkeit. Das Process Communication Model® bringt Ihnen dagegen einen ganzen Werkzeugkoffer voll von Analyse- und Interventionsmöglichkeiten sowie praxisbezogene Techniken beispielsweise für Selbstmanagement und Motivation, Führung, Teamarbeit, Kundenorientierung, Konfliktmanagement, Veränderungsbegleitung, Coaching und vieles andere mehr.

 
 
 
 

Das PCM bietet Ihnen …

• Praxisnähe und Nachhaltigkeit

Rasche Erfolge und langfristige Wirkung durch die Anwendung der PCM-Tools.

• Potenziale ausschöpfen

Die Stärken aller Teammitglieder entfalten und Ziele nachhaltig erreichen.

• OK–OK Kommunikation

Dauerhafte Steigerung der Qualität in Kommunikation und Zusammenarbeit.

• Beziehungen schaffen

Eindeutige Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen

• Wertschätzung von Unterschieden

Tiefes Verständnis für die Eigen- und Besonderheiten anderer Persönlichkeiten

• Bessere Führung

Erweitern Ihrer Führungsqualitäten in der Selbst- und Mitarbeiterführung

• Weniger negatives Stressverhalten

Reduzierung von Stressverhalten im täglichen Miteinander, beruflich und privat.

• Mehr vom Leben

Mehr Kreativität, Freude und Lebensqualität im Alltag erleben.

 
 
 

Grundlage des Trainings

Das Verstehen der „Black Box Mensch“ erleichtert das Zusammenleben.

Nur mit der richtigen Kombination aus Wortwahl (inkl. Satzbau), Tonfall, Mimik, Gestik und Körperhaltung in der jeweiligen Gesprächssituation sind Sie ganz schnell in der Lage, mit anderen Menschen (wie Mitarbeitern, Kunden, Chefs oder Ihrer Familie) allein durch wirkungsvolle Kommunikation eine produktive Zeit, frei von negativem Stress, miteinander zu haben – und zwar in JEDEM Moment Ihres Lebens.

 
 

Selbst/
Wahrnehmung

Die Selbsterkenntnis der TeilnehmerInnen unterstütze ich, indem sie ihr eigenes Process Communication Modell®-Profil erhalten. Was ist ihr Basis-Persönlichkeits-Typ? Was sind ihre derzeitigen Motivationsquellen? Welche Verhaltensmerkmale oder Signale zeigen sie, wenn sie in negativen Stress geraten? Welchen Persönlichkeitstypen in uns entsprechen diese Merkmale?

Selbst/
Management

Dies wird durch das Verständnis der eigenen inneren Dynamik erheblich erleichtert. Das Modell kann mit hoher Wahrscheinlichkeit voraussagen, wie wir uns unter negativem Stress verhalten und welches unserer psychischen Bedürfnisse wir regelmäßig erfüllen müssen. Was gibt uns Befriedigung, positive Motivation und Energie?

Selbst/
Verwirklichung

Zentraler Bestandteil jeder Beratung oder jedes Seminars mit Process Communication Modell® ist der Persönlichkeitsfragebogen. Mit dessen Auswertung sind TeilnehmerInnen in der Lage, ihre eigene Persönlichkeitsstruktur zu entdecken. Das didaktische Bild eines Gebäudes hilft bei der Visualisierung der Persönlichkeitsstruktur.

 
 

Das Persönlichkeitsprofil wird mithilfe eines Onlinefragebogens erstellt und selbstverständlich vertraulich behandelt.

Der Profilbericht umfasst folgende Themen:

  • Sie erkennen Ihre unverwechselbare Persönlichkeitsstruktur und deren Charakterstärken

  • befähigt Sie zur Auswahl passender Interaktions- oder Managementstile und Kommunikationskanäle

  • macht Ihre individuellen psychischen Bedürfnisse – die Motivatoren für persönlichen und beruflichen Erfolg deutlich

  • ermöglicht die präzise Vorhersage von potenziellen Erfolgs- oder Misserfolgsmustern unter Stress

  • gibt Ihnen ein Instrumentarium an geeigneten Maßnahmen zur Prävention von Misserfolgsmustern

  • leitet Sie an, positives und produktives Verhalten zu verstärken und zu fördern

 
 
 

Beispiele aus dem Alltag

Hat Kommunikation stattgefunden?

Business: Das Meeting

Thomas ist Gruppenleiter bei einem Versicherer. Er wurde zu einem Strategiemeeting eingeladen. Alle Kollegen waren bereits in den Prozess involviert die Entscheidungen bereits vorbereitet. Niemand hat Thomas Franke nach seiner Meinung gefragt. Thomas beginnt kleinliche Fragen zu stellen und versucht Fehler im Entwurf zu finden. Er will beweisen, dass man ihn besser hinzugezogen hätte.

Paul ruft dawischen: „Kommt zum Punkt!“

Katrin meint, dass für sie persönlich, unter der Berücksichtigung der Agendapunkte 2 und 6, sowie der Tatsache, dass es bereits 14 Uhr ist der neue Ansatz nicht in Betracht kommt. Tanja schnippst kleine Papierkügelchen durch die Gegend. Peter hat seit 30 Minuten gar nichts mehr gesagt und starrt vor sich hin. Die Abteilungsleiterin, Katja Schulz meint, wenn es für alle in Ordnung ist, könnte man die Dinge doch eventuell so machen. „Oder?“

Das Drama beginnt von vorn.

Das kommt Ihnen bekannt vor? Solche Meetings können ewig dauern, oft ohne Ergebnis. Wie hätte Katja eingreifen können? All diese Menschen waren am Morgen noch voller Energie. Wodurch ging sie verloren? Alle haben wunderbare Stärken und Charaktereigenschaften, die sie nun nicht (mehr) zeigen können. Wir befähigen Führungskräfte und ihre Mitarbeiter ihr eigenes Stressmuster zu erkennen, um negativen Stress zu vermeiden oder schnell zu beenden.

 

Benefit für MitarbeiterInnen

Privatleben: Sonntagsfrühstück

Silke: „Mir geht es heute nicht gut.“
Martin: „Seit wann denn?“
Silke: „Keine Ahnung, mir geht es eben nicht so gut.“
Martin: „Seit um 8 Uhr oder seit 9 Uhr?“
Silke (mit feuchten Augen): „Ich weiß es doch nicht. Ist eben irgendwie nicht mein Tag.“
Martin: „Meine Güte, stand der kleine Zeiger auf der Acht oder auf der Neun?“

Silke verlässt den Frühstückstisch.

Was hätte es gebraucht, um den Sonntag zu retten?